Astrologie, Inkarnationen und Erleben

Polarity Verlag - Geschrieben am 10.09.2017

Astrologie, Inkarnationen und Erleben

Ja, es stimmt, man kann alle Inkarnationen, die vergangenen wie auch die zukünftigen, im Geburtshoroskop finden.
Besser gesagt: Man kann sie finden, wenn man den Weg und die Mittel kennt.
Dann stößt man nicht nur auf die oft erwähnten menschlichen Inkarnationen, sondern auf alle Inkarnationen und Bewusstseinsformen vom Beginn bis ...

Nur, man muss wissen, wie es geht.

Da fängt das Problem an!

In der klassischen Astrologie macht das Vorgehen es so schwierig, zu finden, was man (Re)Inkarnationen nennt. Deswegen, so vermute ich, gibt es so viele Hinweise, Texte, Bücher darüber, wie man sie auffinden kann.
Doch, was fängt man damit an, wenn man klar hat, dass "bei diesem rückläufigen Planeten" eine Inkarnation mit jenem Thema angesiedelt ist?
Oder, dass man "bei diesem südlichen Mondknoten mit viele Inkarnationen zum diesem oder jenem Themenbereich rechnen muss" oder "dort schwerpunktmäßig diese und jene Inkarnationen zu finden sind".
Punkt.
Mehr gibt es nicht, wenn man auf die rational - analytische Schiene der Astrologie angewiesen ist.
Wissen auf der Metaebene (übergeordnete Ebene) ist genau das, was die klassische Astrologie anbietet.
Auf das Konkrete, sprich auf das, wie ich finde, worauf es im Endeffekt ankommt, kann sie nur hinweisen.
Mit der Tiefenastrologie habe ich dieses Lücke geschlossen.
Man kann mit ihren Mitteln und Wegen in das konkrete Erleben von Inkarnationen eintreten.

Warum sollte man seine Inkarnationen genau kennen?

Ganz einfach, weil das Alte, Vergangene mein jetziges Leben nachhaltig bestimmt.
Vergangene Inkarnationen bilden den Hintergrund für die meisten Aktivitäten und Unterlassungen im jetzigen Leben. Das ist meist vollständig unbewusst und man meint, naiv wie man ist, z.B. man würde seinem Willen und Bedürfnissen entsprechend leben.
Der Hintergrund für das jetzige Befinden, für die Vorlieben und Abneigungen stammt aus "alter Zeit" und bestimmt grundlegend das derzeitige Leben mit.
Das zu wissen, zu erfahren, ist nicht schön, aber für das innere Heilwerden notwendig.

Man kann die Erinnerungen an Inkarnationen in den tieferen Bereichen der Energie eines Planetenprinzips finden.
In den Beziehungen zwischen den Zeichen eines Astrogramms sind die Dynamiken einer Inkarnation abgebildet.Es gibt viele Wege, um zu den Erinnerungen von Inkarnationen zu finden.

Es gibt zwei Möglichkeiten im Umgang mit den Erinnerungen.
Man kann eine Inkarnation mit und aus Distanz betrachten, und sie so Schritt für Schritt und mit sicherem Abstand kennenlernen.
Dann ruft man die Informationen über den Ablauf ab. Man bleibt auf der relativ sachlichen Ebene und kann diese betrachten und analysieren.
Das ist empfehlenswert, wenn man noch recht unerfahren in der Inkarnationsarbeit ist. Das Vorgehen hat einen fundierten Selbsterfahrungswert.
Dann gibt es die Möglichkeit, tief und weitgehend identifiziert in eine Inkarnationserinnerung einzusteigen, die Wertungen, das Erleben und den Sinn der Inkarnation zu erleben. Das verlangt Erfahrung und ein damit einhergehendes Standing. Das Vorgehen hat, je nachdem wie man einsteigt, selbstheilerischen Wert.
Es gibt Schlüsselinformationen, die man in Erfahrung bringen kann, bzw. sollte. Das ist zum einen die Antwort auf die Frage, warum man diese Inkarnation gelebt hat und zum anderen die Todessequenz der Inkarnation.
Diese Informationen kann man auch über das "derzeitige" Astrogramm abrufen, wenn man die Wege und Koordinaten kennt.
Die "Daten" werden über das Astrogramm des jetzigen Lebens erkennbar, weil die Informationen über vergangene und sogar zukünftige Leben jetzt sind.
In den nächsten Tagen werde ich das Thema: Astrologie und Reinkarnation wieder aufgreifen.


Hinweise:
In der rechten Leiste ist der Link zu einem Mitschnitt eines Webinar zum Thema (auch für Anfänger geeignet).
Und hier ist der Link zu einem kostenlosen Webinar am 21.09.2017 19:00 Uhr: https://www.sofengo.de/w/260568